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Stand: 01.08.2020 (LP: M, PI: 8, QI: 15, BP: 0) Karen Maria Rauch
Name: Karen Maria Rauch
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Sozialpädagogin
Fon: 0521-64451
Fax:
Mobil:
Web:
Praxis: Praxis für Psychotherapie
Zusatz:
Straße: Jöllenbecker Str. 33
Ort: D-33613 Bielefeld
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Geokoordinaten: Breite: 52.0298773
Länge: 8.5286836
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Approbierte Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Lehrsupervisorin mit LPA-Zulassung
 
Abschlüsse und Zertifikate: -Analytische Psychotherapie
-Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
-TFP bei Borderline-/frühen Bindungsstörungen
-Verhaltenstherapie
-Einzel- und Gruppentherapie
-Systemische Paar- und Familientherapie
-Autogene Trainingsverfahren, Hypnose


 
Verfahren und Methoden: Psychodynamisch/analytisch/systemisch
Übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFP)
dialektisch-behavioristische Therapie
gestaltgebende, imaginative Verfahren,
körperorientierte Verfahren
 
Problembereiche und Zielgruppen: Kinder- und Jugendliche, junge Erwachsene
Aktuell können aufgrund der hohen Auslastung
nur gesetzlich Versicherte behandelt werden!
Zusatzangebote:
Suchtberatung - alle Richtungen
Fallsupervision, Lehrsupervision

 
Kollegiale Netzwerke: - Netzwerk Psychotherapie
- Netzwerk Familientherapie
- Netzwerk Tiefenpsychologie
- Netzwerk Psychoanalyse
 
Besondere Angebote:  
Arbeitssprachen: deutsch
 
Person und Praxis:
 
Kurzgefasst mein Ansatz
(von der ganzheitlich ausgerichteten Ressourcenaktivierung und Lösungsorientierung hin zur psychodynamischen Auf- und Durcharbeitung = Entwicklungsarbeit):

"Wer die Menschen behandelt, wie sie sind, macht sie schlechter.
Wer die Menschen behandelt, wie sie sein könnten, macht es besser." GOETHE

und "Der Mensch leidet nicht nur unter seinen Problemen, sondern auch unter seinen Fähigkeiten." N.PESESCHKIAN

Dabei sei bedacht, was FREUD zu der Entwicklung von Neurosen sagte "Neurosen entstehen dort, wo der Mensch besser sein will als er kann", aber auch "Wer sich mit seiner Vergangenheit nicht auseinandersetzt, ist gezwungen, sie zu wiederholen".

Wenn eine Person an sich selber oder anderen leidet und/oder andere an ihr, dann darf sie sich Hilfe holen. Für den heilsamen Prozess, der damit längst begonnen hat, gilt für PatientIn und TherapeutIn gleichermaßen eines: "Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden". SIEMENS


Bi- City: Bahnhofsnähe +OWD, U-Bahn Linie 3 + 4,
 

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